Car Seat Headrest

Neue Methode entdeckt, um interessante Bands zu entdecken: bei Google “Best Albums 2016” eingeben. Eine Liste erscheint. Schon mal nicht schlecht. Aber interessant, man kann sogar das Genre und das Jahr auswählen, künstliche Intelligenz Hilfsausdruck. Also schnell Indie Rock anklicken und sich ansehen, was dabei rauskommt. Spätestens da zeigt sich, dass man von Musik wenig Ahnung hat. Lauter unbekannte Namen. Ein Jahr zurück. The Decemberists und Blur, immerhin, kompletter Gesichtsverlust knapp verhindert.

Es fällt auf, dass die Band Car Seat Headrest in diesem und letzten Jahr in den Top 10 vertreten ist (hat Substanz!), im Jahr 2016 sogar auf Platz 2 mit dem Album Teens of Denial. Kaufen die Platte. Volltreffer.  Die Gitarren schrummeln, es scheppert ganz schön, der Sänger raunt und krächzt. Geistiger Vater von Car Seat Headrest ist ein gewisser Will Toledo, in Insiderkreisen gewiss bestens bekannt. Die Band hat seit 2010 nicht weniger als 12 Alben (!) veröffentlicht. Eine wahre Produktionsflut und hohe Qualität obendrauf. Im Auge behalten.

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