Für die WM qualifiziert

Und dann pfeifen diese Arschlöcher Haris Seferovic aus. Ein Spieler notabene, der sich immer reinhängt und für die Mannschaft ins Zeug legt, der immer rackert, kämpft, rennt.

Schon vergessen, WM 2014 in Brasilien, Vorrunde, Schweiz – Ecuador, Nachspielzeit?

Überlasst die Tickets das nächste mal den Fans, welche die Mannschaft unterstützen wollen, ihr Vollpfosten.

Federer. Was soll man da noch sagen.

19. Grand Slam Titel, 8. Wimbledon Triumph. Als moderater Tennisfan sind wir nun geradezu gezwungen, jeden weiteren Federer-Grand-Slam-Final live mitzuverfolgen, denn einen grösseren Spieler werden wir in diesem Leben nicht mehr zu Gesicht bekommen und man will schliesslich sagen können: Ich war dabei, als er seinen letzten grossen Titel gewonnen hat. Natürlich.

Oder wie die Kommentatoren der BBC treffend formulierten, als Federers Söhne Leo und Lenny nach dem Match in die Box gebracht wurden, um die Siegerehrung mitzuverfolgen (was ihn kurz aus der Fassung brachte): “to watch the old man play a bit of tennis on a Sunday afternoon.”

Grande Lugano

Ich hoffe natürlich auf die Bianconeri, denn der SCB steht nicht hoch in meiner Gunst, doch ich befürchte, dass die Bären den Bär von der Leine lassen werden und dann ist kurzum Feierabend.

So ist das Leben. Auf dass der Drache wieder mal erwacht.

Die Roten steigen ab

Es sind noch 12 Runden zu spielen, doch wir müssen uns eingestehen: diesmal wird es uns erwischen. Wir werden die Klasse nicht halten können. Zu schwach der Kader, zu trostlos die Auftritte in letzter Zeit. Heute die achte Niederlage in Serie eingefahren, freier Fall Hilfsausdruck.

In der 2. Bundesliga ist nicht alles schlecht: neue Städte besuchen, neue Stadien besichtigen, attraktive Gegner, von denen wir einige hoffentlich besiegen werden. Auch ganz schön: nicht ständig auf die Fresse kriegen.

Wiederaufstieg können wir für einige Jahre vergessen, aber wir werden uns wiedersehen dort oben, irgendwann.