Part 1
Part 2
Schöne Rede. Es bleibt zu hoffen, dass er die Karre aus dem Dreck ziehen kann. Good luck, Barack Obama.
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Part 2
Schöne Rede. Es bleibt zu hoffen, dass er die Karre aus dem Dreck ziehen kann. Good luck, Barack Obama.
Auszug aus der Kolumne Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt im Magazin der Zeitschrift Die Zeit. Es geht um die Frage, ob man sich angesichts von Menschenrechtsverletzungen in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einmischen darf. Schmidt ist ein vehementer Verfechter der Nicht-Einmischung.
Frage: Die Alternative zur Einmischung beschreibt das widerliche Wort vom “Ausblutenlassen”.
Schmidt: Nein, das ist falsch. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, dazu gehört auch die militärische Intervention. Aber kaum eine besitzt wirklich positive Erfolgsaussichten. Es ist unausweichlich ein Element der conditio humana, dass es Grausamkeit, Verfolgung und Unterdrückung immer wieder gibt.
Frage: Sie sind da so pessimistisch?
Schmidt: Die Menschen werden vielleicht eines Tages einsehen, dass man Gewalt nicht mit Gewalt ausrotten kann.
Hart an der Schmerzgrenze. Mir persönlich steht da immer die Empathie im Weg.
Die Antwort auf meine politische Verwirrung könnte (welch Überraschung) aus Züri kommen: die Grünliberalen haben mit ihrem pragmatischen Programm auf Anhieb 10 Sitze im Zürcher Kantonsrat erobert. Sie stehen im Niemandsland zwischen SP und FDP, im Kern grüne Anliegen, doch bei den übrigen Themen Positionen unabhängig von links und rechts . Könnte interessant sein; genauer studieren.
Ich möchte sagen können, dass ich glaube, dass er gewinnen wird und dereinst ins Weisse Haus einzieht. Allein, ich glaube es nicht.
Anlässlich der Democratic National Convention 2004 hielt er eine rhetorisch brillante Rede und stellte den sich stets behäbig gebärenden John Kerry in den Schatten.
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Der alte Meister allerdings bleibt unerreicht (bis in alle Ewigkeit).